
Astrologen forschen hauptsächlich in dem Bereich der Kosmologie um herauszufinden wie die Galaxien sich zueinander verhalten, wie man Distanzen rechnen kann, ob sich das Universum ständig ausdehnt,

Der BigBang
Die meisten Wissenschaftler nehmen an, dass unser Universum
seinen Ursprung im BigBang, dem Urknall hatte. Diese Theorie ist
jedoch keineswegs endgültig bewiesen. Auch der Auslöser
des BigBang ist unbekannt. Es gibt Messungen, die beweisen, dass
die Galaxien sich mit einer bestimmten Fluchtgeschwindigkeit voneinander
entfernen. Wenn man nun dank dieser Information zurückrechnet,
müssen alle Galaxien sich vor 15 Milliarden Jahren in einem
Punkt befunden haben. Insofern waren die Gase, Sterne, Monde, die
ganze Materie die sich im Universum befindet, in einem winzigen
Energiebündel vereint.
Die Materie
Albert Einstein's berühmte Formel: E = mc2 besagt dass
Energie (E), Masse (m) werden kann. Da spielt jedoch auch die Lichtgeschwindigkeit
(c = 300 000 km/s) eine Rolle. Nach dem Urknall sind auf diese Weise
blitzschnell aus einer unglaublich heissen (1 Milliarde Kelvin)
Energiewolke, winzig kleine Teilchen und Antiteilchen entstanden.
Diese bilden den Grundstein der Materie. Nach 100 Sekunden waren
bereits Atomkerne, nach 150 Minuten schon die ersten Atome gebildet.
Erst eine Milliarde Jahre nach dem Knall vermutet man die Entstehung
der Moleküle. Diese Moleküle bildeten einen Gas- und Staubnebel.
Entstehung der Sonnen
Es sammelten sich Wasserstoffkerne an, durch die Anziehungskräfte
zieht diese Masse sich zusammen, und erhitzt stark. Die hohen Temperaturen
lassen den Wasserstoff zu Helium verschmelzen (=Fusionsreaktion).
Durch diese Reaktion erhitzt der Körper sich weiter. Die Anziehungskräfte
kompensieren die Strahlungskräfte, dies bewirkt, dass ein Stern
in sich zusammenhält. Diese Sonnen versammelten sich zu Milliarden
um Galaxien zu bilden.
Entstehung von Planeten
Um eine Sonne, nimmt man an, sammeln sich Gas- und Staubnebel
an. Durch das Gleichgewicht von Anziehungs- und Fliehkräften
(die das Aufprallen der Nebelwolken auf die Sonne verhindern) verbinden
sich der Gas- und Staubnebel zu einer Wolke zusammen. In dieser
Wolke bildeten sich Klumpen, die Meteoriten. Die Meteoriten stiessen
dann zusammen und es gaben riesige Explosionen bei denen die Meteoriten
bei glühender Hitze miteinander verschmolzen. Durch die Schwerkraft
wurde die Wolke verkleinert, obwohl sie die gleiche Masse behielt.
Dieser Körper, ein Planetenkern, zog wiederum Meteoriten und
Materie an sich. Diese Kerne können jedoch auch aufeinanderprallen
und dabei entweder miteinander verschmelzen, oder in Trümmer
zerspringen, die wiederum Materie anziehen. bis sich ein glühender
Himmelskörper bildete, der nach un nach abkühlte und einen
Planeten bildete.

Entstehung eines Sonnensystems
Eine weitere Annahme beruht sich darauf, dass die Planeten solange
zusammenprallten bis sie sich in regelmässigen Bahnen um die
Sonne drehten. So ist also ein Sonnensystem entstanden (solche Gebilde
gibt es überall im Weltall)
Entstehung vom Lebensraum
Es dauerte ungefähr 1 Milliarde Jahre bis diese Planeten
zusammengeschmolzen waren. Aus diesem "flüssigen"
Zustand entwickelte sich erst nach langer Zeit der Kern, Mantel
und die Kruste, durch das Wandern von Schweren Materien, wie Eisen,
Nickel ins Innere des Planeten. Diese Atmosphäre enthielt zu
dem Zeitpunkt noch keinen Sauerstoff, sondern nur giftige Gase,
und starke UV-Strahlen brannten auf den Planeten. Erst als die Kruste
unter 100° C erreichte, konnte der Wasserdampf kondensieren,
und Wasser bildete sich auf der Oberfläche des Planeten. Die
Oberfläche veränderte sich jedoch ständig, und so
konnte das erste Leben nur im Wasser stattfinden. Diese sehr primitiven
Lebensformen beschränkten sich auf Einzeller, die durch Photosynthese
als Abfall Sauerstoff produzierten. Der Sauerstoff entwich in die
Atmosphäre, wo sich allmählich Ozon entwickelte. Die Ozonschicht
hielt einen grossen Teil der Strahlung aus dem Weltall ab, und so
war es möglich, dass das Leben sich weiterentwickelte.
Das Plasma
Mehr als 99% der Himmelskörper besteht aus Plasma, eine
Ionenmasse. Sogar ein Planet der eine elektrisch-neutrale Umgebung
hat, besitzt eine ganz undichte Ionensphäre über der Atmosphäre.
Das Universum, dessen Ursprung angeblich in einen winzigen Energiebündel
bestand, besteht aus der gleichen Materie, die den gleichen Gesetzen
gehorcht. Das Universum ist also isotrop und homogen (in allen Punkten
gleich). Aus diesem Grund kann man auch annehmen dass weiteres Leben
im Weltall grosse Ähnlichkeiten mit unserer Lebensform haben
müsste.